Am Freitagabend, 22.06.2018, gab es auch diesmal wieder das traditionelle Sendfeuerwerk. - Doch ist es eigentlich so schön, wie es scheint? Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Dieselabgase und der diesbezüglichen Feinstaubproblematik hat sich der Projektkurs „Physik und Technik“ der Q1 das Sendfeuerwerk einmal genauer angeschaut. Ein Artikel von Glen Neiteler, Q1 (im Bild 1. v.l.).

Um die Problematik näher zu analysieren hatten die Projektteilnehmer mit Hilfe des Instituts für Geoinformatik der Universität Münster drei mobile Messstationen gebaut und programmiert. Zwei wurden auf dem Send in unmittelbarer Nähe des Feuerwerks platziert, eine am Schlossplatz direkt vor dem H1. Während der 10-minütigen Dauer des wunderbaren Feuerwerks schnellten die Messwerte in der Nähe des Feuerwerks auf das Fünffache des Wertes hoch, der als gesundheitlich schädlich gilt.

Mit etwas Verzögerung schlug auch der Sensor am H1 an. Die Werte hoben sich aber kaum noch von den starken Effekten der Nebelmaschinen einiger Fahrgeschäfte ab.

Auch andere Messstationen in Windrichtung zeigten Erhöhungen an, aber nicht in dem Ausmaß wie in der direkten Nähe des Feuerwerks. Für uns heißt das, dass man getrost durchatmen kann, denn so schnell die Werte stiegen, so schnell gingen sie auch wieder runter. Der starke Nord-West-Wind leistete ganze Arbeit.    

 

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