Die MINT-EC-Jahrestagung MINT400 in Berlin blieb nicht ohne Folgen: Das Chemikerteam Arian Bäumer, Tino Beste und Tom Böse erhielt eine Einladung des BilRess-Netzwerks, ihr Forschungsprojekt „Nachhaltiges Recycling alter Elektronik“ auf der 6. Netzwerkkonferenz „Digitalisierung und Ressourcenbildung“ in Frankfurt am Main vorzustellen. In der Dokumentation zur Tagung heißt es: „Besondere Erwähnung verdient die Lernstation „Nachhaltiges Recycling alter Elektronik“, in der Schüler des Pascal-Gymnasiums Münster (Arian Bäumer, Tom Bösing und Tino Beste) den faszinierten Teilnehmenden mit vielen Praxis-Beispielen und Exponaten nahebrachten wie Elektro-Recycling funktioniert und funktionieren könnte.“

Hier der Bericht von Tino:

„BilRess“ ist die Abkürzung von „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“. Es steht für ein Netzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Sensibilisierung in allen Bildungsbereichen für das Thema Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz zu fördern. Arian und ich hatten bei MINT400 in Berlin an dem vom Netzwerk angebotenen Workshop teilgenommen. Dabei kam auch die Sprache auf unser „Jugend forscht 2017“-Projekt „Nachhaltiges Recycling alter Elektronik“. Das Interesse war so groß, dass wir eingeladen wurden, unser Projekt auf der 6. BilRess-Netzwerkkonferenz in Frankfurt vorzustellen. Passend zu den Leitthemen der bundesweiten Konferenz „Ressourcenschonung, -effizienz und -recycling“ konnten wir unsere Schule und die Region Münsterland vertreten und unser Projekt führenden Kräften aus Wissenschaft und Wirtschaft vorstellen.

Aber auch wir konnten Einiges mitnehmen: Am Anfang gab es verschiedene Fachvorträge, z.B. von Dr. Michael Scharp vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), der sehr viel über die Auswirkungen der Digitalisierung in all ihren Facetten erzählte, oder aber von Holger Rohn vom Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH, der über die verschiedenen Ressourcen, die Ressourcenproblematik und mögliche Lösungsansätze berichtete. Wir konnten indes dem gespannten Fachpublikum unser hochaktuelles Forschungsprojekt vorstellen und von unserer Arbeit daran am Pascal-Gymnasium berichten. Die anschließenden Diskussionen zu den jeweiligen Themen und Vorträgen warfen jeweils diverse weitere Fragen auf und waren äußerst spannend und ergiebig.

Außerdem gab es den „Markt der Möglichkeiten“, wo verschiedene Institute und Einrichtungen, wie zum Beispiel das Bundesministerium für Bildung und Forschung, ihre jeweiligen Projekte ausstellten. Dort gab es auch eine Führung mit der Moderatorin Carla Schönfelder, bei der die Standbetreiber ihre Projekte jeweils in Kurzpräsentationen erläuterten. An unserer Lernstationen konnten wir unser Projekt noch einmal den Teilnehmenden mit vielen Praxis-Beispielen und Exponaten zeigen, wie Elektro-Recycling funktioniert bzw. funktionieren könnte und welche wertvollen Rohstoffe beispielsweise in alten Handys stecken.

Neben den Vorträgen und den praktisch orientierten Lernstationen bot die Netzwerkkonferenz, ganz ihrem Namen entsprechend, im anregend-entspannten Ambiente des Tagungszentrums „Ka Eins“ vielerlei Gelegenheit, um bereits eingebundene und auch neue Personen des Netzwerkes zu treffen, zu entdecken und neue wertvolle Kontakte zu knüpfen. Alles in allem, war es eine sehr gelungene Veranstaltung und eine tolle Chance, uns und unsere Schule dort vorstellen zu dürfen.

W I C H T I G

IServ am Pascal-Gymnasium

Es ist soweit: Das pädagogische Netz am Pascal-Gymnasium wurde durch die Citeq erneuert. Dabei wurde nicht nur die Hardware, sondern auch die Software in der Schule ausgetauscht. Das System, das dann auf allen pädagogischen Computern installiert wird, nennt sich IServ.

WICHTIG: Die Vertretungspläne sind nur noch über IServ einsehbar! Entweder über die APP oder unter https://pascal.ms.de.

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EMail-Kommunikation mit dem Pascal-Gymnasium

Liebe Eltern, hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Pascal-Gymnasium seit dem 2. Halbjahr des Schuljahres 2017/18 Elterninformationen, die nicht aus rechtlichen Gründen auf dem Postweg verschickt werden müssen, per Email versendet. Dazu gab es bereits einen Elternbrief, wir haben für Sie aber auch eine Möglichkeit eingerichtet, online Ihre Daten in diesem Formular anzugeben und somit Ihr Einverständnis zu erklären, dass wir Ihre Emaildresse für das Versenden dieser Elterninformationen nutzen dürfen.